feat: add resilient container restart controls
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@@ -67,6 +67,8 @@ Administratoren können im Menü **Update** nach stabilen Releases suchen und ei
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Nur der separate, netzwerklose `update-agent` erhält Zugriff auf den Docker-Socket. Er kann ausschließlich das fest konfigurierte Anwendungs-Image ersetzen: Das neue Image wird vollständig geladen, bevor der laufende Container beendet wird, und erst nach erfolgreichem Healthcheck übernommen. Bei einem Fehler wird die vorherige Instanz automatisch wiederhergestellt. Ist Gitea oder die Registry nicht erreichbar, läuft der DNS-Updater unabhängig weiter und die zuletzt bekannte Update-Benachrichtigung bleibt erhalten.
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Auf derselben Seite kann ein Administrator den vollständigen Anwendungscontainer geordnet neu starten. Dabei bleiben Daten-, Secret- und Steuer-Volumes unverändert. Der Neustart beendet den Prozess im Container; die in der unterstützten Compose-Konfiguration gesetzte Richtlinie `restart: unless-stopped` startet ihn anschließend automatisch wieder. Die Oberfläche erkennt die neue Prozessinstanz und verbindet sich selbstständig neu.
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Alternativ lässt sich die Version weiterhin vollständig über Docker Compose aktualisieren. Dafür nur den konkret gepinnten Tag in der mit `&image` markierten Image-Zeile ändern; Web-App und Update-Agent verwenden dadurch garantiert dieselbe Version. Anschließend:
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```bash
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@@ -88,6 +90,7 @@ Benutzer, Domains und Einstellungen bleiben in `dyndns-data`. Der Schlüssel fü
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- Admin- und Mitgliedskonten mit Domain- oder Subdomain-Rechten
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- ausschließlich Administratoren verwalten Konten und Freigaben; Admin-Vollzugriff besitzt keine bearbeitbaren Einzelrechte
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- automatische Release-Prüfung, Update-Benachrichtigung und kontrolliertes Ein-Klick-Update mit Rollback
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- administrativer Container-Neustart mit automatischem Wiederverbinden der Weboberfläche
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- eine Pi-hole-v6-Verbindung mit verschlüsseltem Anwendungspasswort und geschützter Anzeige nach erneuter Admin-Passwortprüfung
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- lokale Pi-hole-DNS-Einträge für IPv4 und IPv6 anlegen, aktivieren/deaktivieren, bearbeiten, aus der WebUI trennen, wiederherstellen und vollständig löschen
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